Mission 1/2026


Unsere Mission 1/2026 startete 23. Februar 2026 und wurde am 2. März abgeschlossen. Die Fahrzeuge und das mitgeführte Material wurden in der Ukraine sehnlichst erwartet!


2. März 2026  (8. Tag)
Bald ist das ganze Team wieder zurück in der Schweiz. Die Mission 1/2026 wurde äusserst erfolgreich beendet. DANKE AN ALLE, die in irgendeiner Form beteiligt waren.

Die nachfolgenden Bilder zeigen, dass unsere Einsatzmittel (Autos, Helme, Brandschutzkleidung, usw.), die wir in die Ukraine gebracht haben, dringend gebraucht und eingesetzt werden.


1. März 2026  (7. Tag)
Das letzte 4×4 Fahrzeug wurde heute übergeben. In drei Tagen wird es entlang der Todeszone im Donbass im Einsatz stehen.
Für uns ging es im Bus Richtung Polen. Die Fahrt bis Warschau dauerte über 10 Stunden, wobei etwa drei Stunden für die Grenzkontrollen am Zoll Ukraine/Polen benötigt wurden.


28. Februar 2026  (6. Tag)
Heute ging die Reise an einem Friedhof mit 2000 gefallenen Soldaten vorbei. In Luzk übergaben wir ein weiteres Fahrzeug.
In einem Hinterhof übernahmen ukrainische Fahrer zwei Ambulanzen. Diese überführten die Fahrzeuge unverzüglich an die Frontlinie in ein unterirdisches Spital.
Von einer Privatperson wurden wir zu einem denkwürdigen Nachtessen eingeladen. Fast jede Nacht landeten und starteten hier Militärmaschinen.



27. Februar 2026  (5. Tag)

Die ersten Fahrzeuge wurden feierlich übergeben. Die 30-jährigen Fahrzeuge waren höchst willkommen. Die neuen Fahrer und Maschinisten wurden durch uns geschult. Auch ein Luftalarm löste keine Hektik aus. Es war ein Kampfflugzeug zu hören. Fahrer verabschiedeten sich Richtung Polen und verliessen unser Team.

Am Nachmittag besuchte Andreas den Tischler Viktor. Sein Betrieb wurde im September 2025 durch zwei Drohnen zerstört. Der Tischler produziert jetzt reduziert in einer kleinen Garage neue Tische. Sein Wille zum Widerstand ist unglaublich.



26. Februar 2026  (4. Tag)
Bei -4° verliessen wir Mukatschewo.
Dampfend blieb eine Ambulanz stehen. Die defekte Wasserpumpe der Ambulanz eins gab den Geist definitiv auf. Unser Arzt organisierte den Abschleppdienst. Die „Ambulanz 2“ verliess uns Richtung Charkiw.
Das 12 Tonnen schwere Notstromaggregat lieferten wir in Lwiw ab. Alle übrigen Fahrzeuge trafen sich in Luzk. Es folgte ein freudiges Wiedersehen bei unseren Feuerwehr-Kameraden in Luzk. Wir wurden zu einem grossen Nachtessen eingeladen. Wie üblich mit den obligaten Tischreden und „Schnaps-Runden“.
Vor der Ausgangssperre verliessen wir die Lokalität ziemlich schwankend.


25. Februar 2026  (3. Tag)
Heute ging es schon sehr früh los. Sehr schöner Sonnenaufgang über der Ukraine. Noch 236 km bis zur Grenze. Schon um 10:30 Uhr erreichten wir die ukrainische Grenze. Da ging es aber nicht weiter. Erst nach mehr als 10 Stunden war die Zollabfertigung abgeschlossen. Für ein Nachtessen reichte es nicht mehr, die Restaurants waren schon geschlossen. Verpflegt haben wir uns im Hotelzimmer von Andreas.


24. Februar 2026  (2. Tag)
Abfahrt war um 7:45 Uhr in Schärding. Unterwegs gab es Probleme mit der Wasserpumpe des Ambulanzfahrzeugs. Der Schaden konnte notfallmässig behoben werden. Unterwegs wurde ein spontan angefragtes Video und Statement für Tele Top erstellt. Um 18:30 Uhr kamen wir schliesslich in Gödöllő, Ungarn an.


23. Februar 2026  (1. Tag)
Wir sind unterwegs. Unser Konvoi hat die Schweiz verlassen. Ohne Probleme haben wir um 16:30 Schärding in Österreich erreicht. Hier verbringen wir unsere erste Nacht. Morgen geht es weiter nach Ungarn.


22. Februar 2026
Unsere Flotte ist bereit für den Start.



18. Februar 2026
Offizielle Übergabe von vier Universal-Löschfahrzeugen durch Regierungsrat Mario Fehr. Zwei davon überführen wir schon am 23. Februar in die Ukraine. Die anderen werden später überführt. Dem Regierungsrat und der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich danken wir herzlich.


11. Februar 2026
Die ersten Fahrzeuge werden in Kyburg zusammengezogen. Sie kommen aus den Kantonen Bern, Aargau, Zug und Zürich.


3. Februar 2026
Sieben der zehn benötigten Export-Kontrollschilder konnten bezogen werden. Dieser grosse Aufwand gehört auch zu den Reisevorbereitungen.


Von unterschiedlichen Feuerwehren haben wir gratis ausgemustertes Material erhalten. Sehr wertvoll für unsere Mission vom 23. Februar.
DANKE an die diversen Gemeinden.


27. Januar 2026
Nach gründlicher Expertise haben unsere Helfer aus dem Schweizer Mittelland diese kleine Ambulanz für uns gekauft. Ein Schnäppchen für 4’500 Franken. Das Fahrzeug wird in der Ukraine voraussichtlich als Personentransporter, Einsatzfahrzeug für Notärzte oder Kleinambulanz eingesetzt. Grossen DANKE den Helfern!


21. Januar 2026
Wir dürfen mehr als 350 kg ausgediente Informatikmittel mitnehmen, die noch einige Jahre brauchbar sind. Darunter sind rund 30 Bildschirme, 40 Mini-PCs und Laptops sowie 45 professionelle Netzwerk-Switches und Access-Points für Schulen, Spitäler und öffentliche Institutionen.


20. Januar 2026
Dank einer grosszügigen Familien-Spende und Eigeninitiative aus dem Kanton Solothurn konnte diese top erhaltene Ambulanz von einer Privatperson erworben werden. Auch dieses Auto wird am 23. Februar in die Ukraine gebracht.


3. Januar 2026
Dank sehr grosser finanzieller Hilfe und vielen Arbeitseinsätzen in den Kantonen Solothurn, Aargau und Zug können wir auch diese beiden Ambulanzfahrzeuge am 23. Februar in die Ukraine überführen. Ambulanz eins überführen wir im Auftrag und zusammen mit dem Verein Zürich hilft der Ukraine (ZhdU). Ambulanz zwei wird zum grössten Teil privat finanziert. Danke an ALLE die mithelfen.


30. Dezember 2025
In der Ostschweiz durften wir sehr wertvolles Material abholen, welches am 23. Februar mit in die Ukraine kommt.


11. Dezember 2025
Diese beiden Fahrzeuge (Universal Rettungsfahrzeuge) kommen mit zu Rettungsorganisationen in der Ukraine. Ebenfalls sind mehrere 4×4 Fahrzeuge bald startklar. Zurzeit sind wir in der ganzen Schweiz am Sammeln von Einsatzmaterial um die Autos möglichst ausgerüstet übergeben zu können.